von peaceman
Jetzt ist es über 1 Jahr her das ich mal wieder einen Eintrag von mir gebe.
Mittlerweile ist die Seite mit Werbung gefüllt und es ist eine Menge passiert.
Ich werde mich in der kommenden Zeit wieder mehr zu Wort melden.
Jetzt ist es über 1 Jahr her das ich mal wieder einen Eintrag von mir gebe.
Mittlerweile ist die Seite mit Werbung gefüllt und es ist eine Menge passiert.
Ich werde mich in der kommenden Zeit wieder mehr zu Wort melden.
natürlich konnten wir es uns nicht nehmen lassen, ins Stadion zu gehen.
Als wir in Faro vor dem EM Stadion standen, dachten wir hier müssen wir
mal rein. Doch leider kickt die Truppe in der 3. Liga und dort verirren sich
kaum mehr als 200 Zuschauer. Als wir mit unserem Kneipier über Fussball
sprachen, da empfohl es uns nach Olhao zu fahren. Das wäre eine junge
aufstrebende Manschaft aus dem Vorort von Faro. Also auch gleich um die Ecke.
Sonntag um 16 Uhr wäre das nächste Heimspiel. So machten wir uns auf den Weg.
Hundert Stunden zu früh, da wir weder die Zeitverschiebung als auch die Umstellung
der Uhren einkalkulierten standen wir vor dieser lütten und uhrigen Hütte. Jose Dingens
Kirchen.Die Ticketbude hatte schon auf und anschließend zogen wir in dem Ort herum.
Das Stadion lag fast direkt am Wasser und hier und da sah man vereinzelt Fans. Schön
in einem Cafe platz genommen, gönnten wir uns einige Sagres und zogen nach einiger
Zeit wieder zum Stadion. Es waren sogar Gästefans zu sehen und das ist schon aller ehren
wert. Denn die kamen von Madeira. Ziemlich angetütert, waren wir sehr gespannt was uns für ein Spiel erwarten würde. Schon was anderes wie in Deutschland, kein Nippesshop
kein Alkohol im Stadion. Die Truppe ist vor einem Jahr aufgestiegen und deshalb aht man
wohl in das Stadion Stahltribünen aufgestellt. Wegen der Sicherheit oder son Käse. Es war
super windig und wurde immer kälter Das 1:0 für die Gäste viel auch durch ein, durch den Wind
geschossenes Tor. Schwacher Fussball, doch der Kampfgeist (unsere) Mannschaft wurde kurz
vor Schluß mit dem Ausgleich belohnt.Durch den Wind ziemlich nüchtern fuhren wir wieder an unseren Strand, Nein nicht direkt, aber das erzähle ich nur, unter vorgehaltener HAnd........
Der absolute Highlight war dann Lissabon. Da unser Ritt nach Madeira nicht klappte, auf Grund
zu wenig Zeit, entschieden wir uns spontan nach Lissabon zu fahren und Champions Leugue zu
schauen. Wir wußten das in der Schalke Gruppe Lyon bei Benfica zu Gast war. Und das vesprach ein gutes Spiel zu werden. Zack, nach zwei Tagen, durchs Navi direkt vorm Stadion
angekommen gab es sogar noch Karten. Nicht lange gefackelt und ab ins nächste Hotel. Das war schon sehr schräg mal wieder in einem geschlossenem Raum zu sein. Mit Bett, Toilette und den anderen Annehmlichkeiten. Waschen war angesagt. Dann runter auf die Strasse und Richtung Stadion. Weiter mit Sagres bis uns diese Schüssel in der Abenddämmerung vor den Füssen lag. Schon ne geile Hütte. Hier gab es dann auch für die Deutschen Touris endlich was zu kaufen. Ohne jegliche Kontrolle kamen wir auf unseren Block. Leider war es nicht ganz ausverkauft, aber das Spiel war der Brüller.3:0 für Benfica zur Halbzeit. Dann nach Wiederanpfiff Lyon überlegen, dabei fangen sie sich das 4:0 und dann machen sie selber noch 3 Buden und den Lissabonern ging gewaltig die Düse, da sie natürlich gewinnen mußten.
Etwas besonderes war das spielen der Vereinshymne. Sie schoben das Logo hinein und vom oberen Stadionrand flog ein Seeadler seine Runden durch das Stadion. Und ob er nun direkt auf dem Logo oder auf dem Arm des Falkners landet, bedeutet ebend Sieg oder Niederlage.
Nach dem Spiel kurz noch Eusebios Hand geschüttelt,) und ab nach Hause.
Nächstes mal berichte ich Euch von dem geilsten und romantischten Strand den ich je gesehen habe. Und natürlich auch von unserem Besuch. Ja,ja wir haben besuch bekommen.
Fahndungsfoto, wer wird am meisten gesucht ???
Hier ein paar Bilder der nächsten Etappe. Aus der Sierra Nevada fuhren wir direkt Richtung Mittelmeer. Und landeten
schließlich in Torre del Mar. Man was für ein Gefühl, gerade noch oben in den kalten Bergen und nun am Strand zu
sitzen und sich die Sonne auf den Pelz scheinen zu lassen. Ich hatte seit dem Aufstieg Kopfschmerzen und die wurden
hier unter ein wenig schlimmer. Nach ein paar Tagen machten wir uns weiter auf den Weg Richtung Portugal,immer
schön in Küstennähe. Einen kurzen Stop in Gibralter und ein Blick auf den Felsen und das staunen über die Warte-
schlangen der riesigen Containerschiffe, die auf ihre Einfahrt ins Mittelmeer warteten. Unsere Etappe endete in Tarifa,
einem traumhaften Eckchen. Direkter Blick nach Afrika rüber und wunderschöne Sanddünen. Wohl das Paradies aller
Surfer b.z.w. Kitesurfer. Hier gönnten wir uns einen Campingplatz für einige Tage für die Wäsche, ne warme Dusche
und Saft für unsere Akkus. Leider klagte Michi in diesen Tagen über starke Schmerzen,so das Ruhe angesagt war. Wir
vermuteten das er sich die Nieren erkältet haben könnte und in schwächerer Form ereilte mich dieses unangenehme
Gefühl auch. Doch ich konnte zum Unterschied,wenigstens schlafen. Jetzt rächte sich unsere schlechte Vorbereitung
am Berg. Ein wenig erholt machten wir uns schließlich auf die letzte Etappe nach Portugal. Unsere Vorfreude stieg,
obwohl Michi nicht genau wußte was in erwartete. Er kannte alles nur von meinen Erzählungen und war bis hier ein
absoluter Spanienfan. Dies sollte sich doch schnell ändern. Denn Portugal ist doch in allem anders wie Spanien. Dazu
die Tage mehr. Das letzte Bild machten wir kurz vor der Grenze und haben keine Erklärung dafür, was es sein kann.
Torre del Mar
Langzeitbelichtungen bei Mondschein
Felsen von Gibraltar
Tarifa
Bilderrätsel!!!!!!!!!!!!!!! Was ist das ???????????????????
wieder zurück im Bielefelder Kühlschrank...............brrrrrrrrr....
das muß man wohl erst mal einige Tage verdauen und sich wieder
an zuhause gewöhnen. Nach 5 Wochen im Kastenwagen sind Michi
und ich wieder daheim.Ganzen Sack voll schöner Erinnerungen und
Erlebnissen im Gepäck.
1.Teil
Von Bielefeld über Belgien - Paris - San Sebastian - Madrid bis
Grenada in 3 Tagen. Dort hoch in die Sierra Nevada und zum
geplanten Ausgangsort unserer kleinen Wanderung auf den Mulhacen
, den höchsten Berg auf der iberischen Halbinsel, mit 3500 m.
Dünne Luft, totale Stille und atemberaubende Aussichten wurden uns
geboten. Die beiden Tage des Aufstieges waren doch härter wie erwartet.
Nicht nur das es bitter kalt und dazu sehr windig war, sondern auch ganz
schön anstrengend. Nach einer Übernachtung, die die kälteste meines
Lebens war ging es am nächsten Morgen zum Anstieg. Die letzten 400 m
bis zum Gipfel bestanden nur aus einem Geröllfeld. Aber oben wurden wir
für die ganze Qquälerei wahrlich entschädigt. Traumhafte Ausblicke, sogar
bis nch Afrika rüber ließen alles vergessen. In den nächsten Tagen berichte
ich Euch mehr von der tollen Fahrt nach Portugal.
Adios.........................
Leute und ich kannes kaum noch erwarten. Die aktuellen Wetterdaten
vom Gipfel des Mulhacen lassen natürlich keinen Spaziergang erwarten.
Heute morgen minus 8 mit gelegentlichem Schneefall. Gut das ich den
Flachmann eingesteckt habe. Naja wir werden es sehen was uns da
erwartet. Soll jedenfalls nicht so kalt bleiben und auch sonnig werden.
Morgen in zwei Wochen treffen wir uns dann mit unseren Kumpels Ulli
und Criss und wollen ein paar gemeinsame Tage verbringen. Ehe wir
uns dann auf den Weg Richtung Madeira machen und denn ewigen
Frühling genießen wollen.
Und Ihr, habt den Tabellenstand zu halten und uns die Daumen zu drücken
das alles gut geht.
Wünsch Euch bis dahin alles Gute.
Und nicht vergessen. 17.12. Weihnachtsfeier der Stattmusikanten im Siggi.
| January 2012 | ||||||||||
| M | T | W | T | F | S | S | ||||
| 1 | ||||||||||
| 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | ||||
| 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | ||||
| 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | ||||
| 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | ||||
| 30 | 31 | |||||||||
|
||||||||||